Dienstag, 6. Juli 2010
du kannst was daran ändern
Sie kam zur Küchentür rein, fand ihn,den Kopf auf den Tisch gesunken, blutüberströmt vor. Neben ihm eine zerbrochene Bierflasche. Das Fenster war zertrümmert, die Türen der Glasvitrine mit den alten Tellern ihrer Mutter waren kurz davor aus ihren Angeln zu brechen. Überall auf dem Boden klebte sein Blut und andere, undevinierbare Flüssigkeiten. Kopfschüttelnd lief sie quer durch das Zimmer, darauf achtend, nicht in die Scherben zu treten. Wie jeden Tag verschwand sie im Bad mit den Worten"Und wieder geht ein unspektakulärer Tag zu Ende..."
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